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Epidemiologische Studien zu Kinderleukämie und Magnetfeldern von Hochspannungsleitungen

Elektrosmog Leukaemie

Aus den letzten gut 30 Jahren gibt es zahlreiche internationale epidemiologische Studien, die bei Kindern ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für Leukämie gefunden haben, wenn sie im Wohnbereich erhöhten magnetischen Wechselfeldern (vor allem von Hochspannungsleitungen) ausgesetzt waren. Trotz der vielen Studien gilt das erhöhte Leukämierisiko wissenschaftlich nicht als bewiesen, weil epidemiologische Studien für sich allein niemals ausreichen, einen vermuteten Sachverhalt wissenschaftlich auch zu beweisen. Denn es ist nicht auszuschließen, dass der gefundene Zusammenhang nur zufällig ist.

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Test extrem breitbandiger und preiswerter Elektrosmog-Messgeräte bis 8 GHz

Absorberhalle Esmog Test

Viele Hausbesitzer/innen und Mieter/innen wollen wissen, wie hoch die Strahlenbelastung durch WLAN, Mikrowellen, schnurloses Telefon und Co. in ihren vier Wänden ist. In den letzten Jahren sind Messgeräte auf den Markt gekommen, die besonders für Laien attraktiv erscheinen, weil sie leicht bedienbar und preiswert sind. Laut Herstellerangaben sollen diese Geräte den sehr großen Frequenzbereich bis 8 GHz (8000 MHz) erfassen. Doch halten die Geräte was sie versprechen? Die Mess- und Beratungsstelle Elektrosmog des Wissenschaftsladen Bonn e.V. (WILA Bonn) hat fünf dieser Breitbandgeräte im renommierten Prüflabor der IMST GmbH in Kamp Lintfort untersuchen lassen.

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Test der feldsenkenden Wirkung eines Netzabkopplers mit Hilfe eines digitalen Voltmeters (Multimeter)

Multimeter quer

Der Einbau eines Netzabkopplers im Sicherungskasten hinter der Sicherung, die das Schlafzimmer versorgt, bietet eine relativ einfache und komfortable Möglichkeit, die elektrischen Feldimmissionen im Schlafbereich während der Nacht abzusenken. In seltenen Fällen kommt es vor, dass der Netzabkoppler nicht die erwünschte Wirkung hat und nach dem Abkoppeln das elektrische Feld stärker ist als vor dem Abkoppeln. Das passiert dann, wenn sich durch den Wegfall des Kompensationseffektes der abgekoppelten Phase die beiden verbleibenden Phasen des häuslichen Stromnetzes aus den Nachbarzimmern (auch aus der Nachbarwohnung) stärker durchsetzen können. Ob das der Fall ist, kann vor dem Einbau des Netzabkopplers durch Messung der elektrischen Feldstärke bei ein- und ausgeschalteter Sicherung des betreffenden Zimmers festgestellt werden. 

Wenn Sie keinen Fachmann mit der Sache beauftragen und auch kein Messgerät für elektrische Felder anschaffen wollen, können Sie durch eine Messung der Körperspannung einer Person trotzdem selbst herausfinden, ob und in welchem Maße das elektrische Feld durch das Abkoppeln schwächer oder stärker wird, sofern Sie ein digitales Voltmeter (Multimeter) besitzen und damit auch umgehen können. Sie gehen dabei wie folgt vor:

  1. Sie stecken die beiden Messkabel in die für Spannungsmessungen (V) vorgesehenen Buchsen des Multimeters. Falls mehr als zwei Buchsen vorhanden sind achten Sie darauf, dass Sie die Kabel nicht an die für andere Messungen (z. B. Strommessung (A)) vorgesehenen Buchsen anschließen.
  2. Sie schalten den Messbereichsschalter des Multimeters auf den Wechselspannungsmessbereich (AC) 2 Volt.
  3. Sie verbinden das eine der beiden Messkabel (welches ist egal) des Multimeters mit der Erdklemme einer ordnungsgemäß installierten Steckdose.
  4. Den Stecker/die Testspitze des anderen Messkabels nimmt eine Person in die Hand, die ruhig auf dem Bett liegt, in welchem durch die Netzabkopplung die elektrischen Feldimmissionen abgesenkt werden sollen.
  5. Sie lesen den auf dem Display des Voltmeters angezeigten Spannungswert (z. B. 0,580 V) ab und notieren ihn. Falls das elektrische Feld stark ist und die Anzeige über 1,999 V liegt, schalten Sie in den nächst höheren Messbereich (20 V).
  6. Sie schalten die Sicherung des betreffenden Zimmers aus und lesen den jetzt veränderten Spannungswert ab.

Wenn Sie bei ausgeschalteter Sicherung eine niedrigere Spannung ablesen (was sehr wahrscheinlich ist), sinkt die elektrische Feldstärke durch das Abkoppeln, denn die abgelesene Spannung ist proportional zur elektrischen Feldstärke. Halbe Spannung (z. B. 0,290 V) – oder möglichst noch weniger – würde bedeuten, dass die elektrische Feldstärke durch das Ausschalten der Sicherung auf die Hälfte oder weniger gesunken ist. In diesem Fall können Sie ohne weitere Maßnahmen einen Netzabkoppler einbauen lassen.

Wenn es durch das Abkoppeln tatsächlich zu einem Feldanstieg kommen sollte oder das Feld nur wenig schwächer geworden ist, kann man durch einen geeigneten Phasentausch (Phasenoptimierung) im Sicherungskasten meist befriedigende Ergebnisse erzielen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Phasentausch ist allerdings, dass das Hausnetz/Wohnungsnetz über genügend viele Stromkreise (Sicherungen) verfügt. Für einen gegebenenfalls erforderlichen Phasentausch sollten Sie aber unbedingt eine sachkundige Person beauftragen.

Ergebnisse der Messung zu Elektrosmog durch Computer

Die elektromagnetischen Emissionen von Computerbildschirmen und Notebooks werden nach den Richtwerten der schwedischen TCO-Norm beurteilt. In dieser Norm sind für die elektrischen und magnetischen Feldimmissionen in zwei Frequenzbereichen (Band I und Band II) Richtwerte definiert. Band I reicht von 5 Hz bis 2 kHz, Band II von 2 kHz bis 400 kHz.

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Wie reduziert man die Elektrosmog-Belastung im Kinderzimmer?

1. Netzbetriebener Radiowecker zu nah am Bett

Am Stromnetz betriebene Radiowecker erzeugen wegen des eingebauten Transformators starke Magnetfelder und geben in der Regel auch erhöhte elektrische Felder ab. Daher raten wir, dass der Abstand zum Kopf während des Schlafes mehr als einen halben Meter betragen sollte. Auf Radiowecker mit Netzbetrieb im Kinderzimmer am besten ganz verzichten, um sich zu schützen.

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Elektromagnetische Strahlung durch Photovoltaik-Anlagen?

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Inzwischen sind so manche verunsichert, weil die Photovoltaik (PV) - Anlage auf dem Dach vielleicht nicht nur Vorteile bringt, sondern weil möglicherweise mit gesundheitlichen Risiken durch die von der Anlage ausgehenden elektromagnetischen Felder zu rechnen ist.  In den vergangen Jahren haben sich viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger für den Kauf einer PV-Anlage  auf Ihrem Eigenheim entschieden. Unser Experte Dr. Klaus Trost kann die Besitzer einer PV-Anlage beruhigen und gibt Auskunft über die mögliche elektromagnetische Strahlung und wie man sich davor schützen kann.

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Ist die Nutzung von WLAN schädlich?

Stromleitungen, Funkanlagen, Mobiltelefone, Bildschirme oder Haushaltsgeräte sind von elektromagnetischen Feldern umgeben, senden Wellen aus. Dies wird als Elektrosmog bezeichnet. Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass Elektrosmog Mitverursacher so unspezifischer Symptome wie Nervosität, Depressionen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Allergien, Herz-Kreislauf-Störungen und Vitalitätsverlust sein kann.

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Belastet es die Gesundheit, wenn das Bett direkt neben dem Zählerkasten steht?

Die Frage an unseren Experten: "Unsere jetzt einjährige Tochter Caroline soll jetzt in ihrem eigenen Zimmer schlafen. Leider befindet sich in der Wand direkt am Bett der Zähler-/Verteilerkasten. Ist dies gefährlich?"

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Sparsam Autofahren

Der Wissenschaftsladen Bonn e.V. hat zusammen mit dem Amt für Umweltschutz und Lebensmitteluntersuchung Stadt Bonn ein Pilotprojekt zum umweltschonenden Autofahren gestartet. Anlässlich eines Aktionstages wurde die Broschüre „Der Weg zum sparsamen Fahrstil“ vorgestellt.

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Ist „Bio“ drin, wenn „Bio“ drauf steht?

Waren Sie auch schon einkaufen, gewillt, nun endlich Ihren guten Vorsätzen zu folgen und Bio-Produkte zu kaufen? Sind Sie auch schon unverrichteter Dinge nach Hause gegangen, weil Sie nicht genau erkennen konnten, wo wirklich „Bio“ drin ist?

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Manche mögen´s fett!

Das „Deep-Fried Chocolate Sandwich“ ist der fetteste Nachtisch der Welt. Wie die britische Zeitung "The Times" am 23. März berichtete, gibt es das Dessert, das zunächst in einem Hotel in Edingburgh auf dem Speiseplan stand, nun im ganzen Land. Die Schotten lieben es besonders reichhaltig: Mit mehr als 1000 Kalorien ist es ein wirklich fettes Brot. Zwei Scheiben Weißbrot werden hierzu in Schokoladensoße eingeweicht, das Ganze in Butter getaucht, frittiert und nochmals mit Zucker und Schokoladensoße bedeckt. Damit noch nicht genug: Serviert wird die Kalorienbombe mit Vanille-Eis.

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"Den sticht der Hafer“

Dieses Sprichwort findet seinen Ursprung in den psychotropen Wirkstoffen, die Hafer enthält. Psychotrope Substanzen wirken auf das zentrale Nervensystem. Hafer enthält den Weckaminen ähnliche Stoffe, die sich positiv auf die Stimmung und Aktivität auswirken und dazu beitragen können, die Wintermüdigkeit zu vertreiben. Auch die Darmtätigkeit wird durch den Genuss von Hafer angeregt und kann uns in Schwung bringen. Wie in allen Getreidesorten sind auch im Hafer viele Vitamine (vor allen Dingen des B-Komplexes), Mineralien, wertvolle Fette und Eiweiße (d.h. essentielle Fett- und Aminosäuren) sowie sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.

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Johanniskraut spendet Licht

Wer hat diese dunkle Jahreszeit nicht langsam satt? Macht uns der Lichtmangel zu schaffen, werden wir gar trübsinnig, empfehlen uns mittlerweile auch Ärzte Johanniskraut als bekanntes Antidepressiva einzunehmen. Schon seit Urzeiten werden dem Hypericum perforatum Heil- und Zauberkräfte zu geschrieben. Neben der stimmungsaufhellenden Kraft, wirkt es schmerzstillend, entzündungshemmend sowie allgemein stärkend und wird daher auch zur Rekonvaleszenz und Wundheilung empfohlen.

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Kleines Plädoyer für eine Knolle

Eine wertvolle Frucht ist in Vergessenheit geraten. War die Kartoffel noch vor einigen Jahren Hauptbestandteil unserer Ernährung, entspricht sie heute oft nicht mehr den Anforderungen unserer Verzehrsgewohnheiten. Wenn es schnell gehen soll, greifen wir zu Nudeln, Reis oder gar zu Fertigprodukten.

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Weniger Kalorien mit Tomaten

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Tomaten stehen bei vielen Konsumenten hoch im Kurs. Doch nicht nur durch den Geschmack wissen Tomaten zu punkten: Sie enthalten wenige Kalorien und viele gesundheitsfördernde Stoffe, wie Vitamine (B1, B2 und C), Vitaminvorstufen, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe. Ätherische Öle und organische Säuren sorgen für den typischen Geschmack. Würde man den täglichen Energiebedarf allein mit Tomaten decken wollen, müsste man 10 kg essen. Das sind umgerechnet ca. 200 mittelgroße Tomaten, die zusammen 50 Gramm organische Säuren enthalten, davon 44 Gramm Zitronensäure. Zum Glück ist dies nur ein Rechenexempel zur Veranschaulichung der geringen Energiedichte von Tomaten bzw. Gemüse allgemein, denn bei dieser Menge  streikt auch der beste Magen.

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Haben Sie eigentlich schon gentechnisch veränderte Lebensmittel gegessen?

Seit dem 18. April 2004 müssen Lebensmittel, in denen so genannte gentechnisch veränderte Organismen (GVO) enthalten sind, EU-weit gekennzeichnet werden. Die Frage, ob gentechnisch veränderte Lebensmittel Allergien auslösen oder anderweitig gesundheitsschädlich sind, kann nicht abschließend beantwortet werden und führt so bei vielen Verbrauchern zu wachsender Unsicherheit. Die neue Verordnung bietet Kunden jedoch die Möglichkeit, sich zu entscheiden, ob sie die möglichen Risiken der Gentechnik tragen wollen oder sich bewusst dagegen entscheiden.

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Warum sind Produkte aus dem biologischen Landbau empfehlenswert?

Im ökologischen Landbau werden durch geschlossene Betriebskreisläufe nicht nur Ressourcen wie Boden, Wasser und Luft geschont, sondern auch die Gesundheit von Pflanze, Tier und Mensch gefördert.

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10 Tipps und Tricks für eine gesunde Ernährung Ihres Kindes

„Sorgen Sie mit einer vollwertigen Kost für die Gesundheit Ihres Kindes! Geben Sie Ihrem Kind viel Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, wenig Fett und keinen Zucker." Eltern wissen, wie schwer dieses Credo durchzuhalten ist, denn Kinder essen gerne süß und fett. Gemüse gehört oft nicht zu den Lieblingsspeisen.

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Essen, Trinken, Spazieren gehen gegen den Winterblues

Die Blätter fallen, die Tage werden kürzer. Für viele Menschen beginnt jetzt der Winterblues. Zu den Symptomen gehören Müdigkeit, erhöhter Schlafbedarf, fehlender Antrieb, häufige Stimmungswechsel, Konzentrationsprobleme und der Heißhunger nach Süßem. Und Zucker wirkt hier tatsächlich günstig, denn er hilft den Lichtmangel, Hauptursache des Herbstblues auszugleichen. Licht regt über den Sehnerv die Ausschüttung bestimmter Hormone und Botenstoffe an, wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin. Fehlt uns Licht, arbeitet auch die Glücksstoff-Produktion im Gehirn nicht. In der Dunkelheit wird stattdessen verstärkt der Serotonin-Gegenspieler Melatonin produziert, ein Stoff, der den Schlaf mitsteuert. Er sorgt dafür, dass man sich müde und schlapp fühlt.

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ESmog-Belastung im Kinderzimmer

Wie reduziert man die ESmog-Belastung  im Kinderzimmer

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