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Unsere Themen ESmog-Belastung im Kinderzimmer

Wie reduziert man die ESmog-Belastung  im Kinderzimmer

1. Netzbetriebener Radiowecker zu nah am Bett
Am Stromnetz betriebene Radiowecker erzeugen wegen des eingebauten Transformators starke Magnetfelder und geben in der Regel auch erhöhte elektrische Felder ab. Der Abstand zum Kopf sollte während des Schlafes mehr als einen halben Meter betragen. Auf Radiowecker mit Netzbetrieb im Kinderzimmer am besten ganz verzichten

2. Zu dicht über dem Bett installierte Leuchte
Über dem Kopf am Bett oder an der Wand installierte Leuchten und deren Netzkabel können auch im ausgeschalteten Zustand eine starke elektrische Feldquelle sein. Insbesondere das meist von der Leuchte aus senkrecht nach unten geführte Kabel belastet die im Bett liegende Person mit elektrischen Feldern. Die Leuchte mindestens einen halben Meter über dem Bett installieren und das Netzkabel von der Seite her zuführen.

3. "Kabelverhau" unterm Bett
Unterm Bett verlegte Netzkabel und Verlängerungskabel belasten den Bettbereich mit starken elektrischen Feldern. Je mehr Kabel, desto stärkere Felder. Unter dem Bett und unmittelbar um das Bett herum keine Kabel verlegen.  

4. Elektrogeräte (CD-Player, Fernseher, Laptop....), die auch bei Nichtgebrauch ans Netz angeschlossen sind.
Die meisten Elektrogeräte geben auch im ausgeschalteten Zustand elektrische und manchmal auch magnetische Felder ab. Oft verbrauchen sie auch dann noch Strom, wenn sie ausgeschaltet sind. CD-Player, Fernseher, PC und Co an eine schaltbare Steckerleiste anschließen und über den Schalter der Steckerleiste bei Nichtgebrauch abschalten. Auf diese Weise werden unnötiger Stromverbrauch und Feldbelastungen bei ausgeschalteten Geräten vermieden.

5. Bett aus Metall
Metallbetten verstärken vorhandene elektrische Felder, Betten aus Eisen verändern zusätzlich auch das natürliche Erdmagnetfeld. Betten sollten aus Holz bestehen und außer Schrauben oder Nägeln kein weiteres Metall enthalten.

6. Permanent strahlendes Babyfon
Permanent senden Babyfone besonders, wenn sie mit digitaler Signalübertragung nach DECT-Standard funktionieren. Möglichst Babyfone mit Geräuschsensor bevorzugen, da sie nur bei auftretenden Geräuschen strahlen! Oder ein Modell verwenden, das ans Telefonnetz anschließbar ist und bei auftretendem Alarm (das Kind schreit) z.B. das Handy der Eltern beim Italiener um die Ecke anruft!