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Unsere Themen

Wie misst man Elektrosmog?

Trafo

Für die verschiedenen Messaufgaben des Elektrosmogs stehen in unserer Mess- und Beratungsstelle folgende Messgeräte zur Messung von Elektrosmog zur Verfügung, die wir in einer Liste für sie zusammengestellt und ausführlich beschrieben haben:

Messgeräte für Elektrosmog

Niederfrequenzbereich, elektrische und magnetische Wechselfelder

Feldanalysator NFA 1000 (Gigahertz-Solutions). Dreidimensionale Feldsonde für elektrische und magnetische Wechselfelder. Frequenzbereich 5 Hz bis 1 MHz. Frequenzanalyse. Aufzeichnung des zeitlichen Intensitätsverlaufs der Felder möglich, z.B. für 24-Stunden Messungen

Feldanalysator EMT 3951A (Gigahertz-Solutions). Eindimensionale Messung magnetischer und elektrischer Wechselfelder. Messung elektrischer Wechselfelder entsprechend der schwedischen TCO-Norm. Frequenzbereich 5 Hz bis 400 kHz. Frequenzanalyse entsprechend der TCO-Norm

Feldmeter  FM 6 S (Fauser).  Eindimensionale Messung magnetischer und elektrischer Wechselfelder. Frequenzbereich 16 Hz bis 100 kHz. Wird in Verbindung mit einem Laptop und dem Messsystem meM ADDA (BMC Messsysteme) für Aufzeichnungen an einem festen Messpunkt parallel zu Messungen an verschiedenen Messpunkten mit einem anderen Messgerät verwendet.

Multimeter 2020 (Wavetek). In Verbindung mit einer Handsonde werden mit dem Multimeter z.B. durch elektrische Felder erzeugte Körperspannungen gemessen.

Stromzange 80i-600A (Fluke) zum Aufspüren von versteckten magnetischen Feldquellen, z.B. von vagabundierenden Erdungsströmen in Wasserleitungen und Heizungsrohren, Ausgleichströmen in Datenleitungen oder Stromsummen an Stromkabeln

Elektrostatik

Elektrostatik-Sensor STS1 (Fauser) zur Messung elektrostatischer Oberflächenspannungen bis 20 kV

Magnetostatik

Spezialkompass BBM (Merkel) z.B. zum Nachweis von Richtungsanomalien des Erdmagnetfeldes oder zum Identifizieren von magnetostatischen Feldquellen im Schlafbereich (Federkerne in Matratzen)

Hochfrequenzbereiche, Elektromagnetische Wellen, Mikrowellen

Zur Messung von Immissionen durch Sendeanlagen (Radio- und TV-Sender, Handys, Schnurlostelefone, Mobilfunkstationen, Mikrowellenherd, WLAN, Radar) werden die folgenden Geräte eingesetzt:

  • Spektrumanalysator R3131 (Advantest), Messbereich 9 kHz bis 3 GHz
  • Messantenne USLP 9143 (Schwarzbeck) auf Holzstativ oder handgeführt
  • HF-Messantenne Typ BBM T (Merkel) für sondierende Breitbandmessungen bis 1 GHz oder zum Aufspüren von Leckstrahlung bei Mikrowellenherden
  • HF-Analysator HFW59D (Gigahertz-Solutions), Breitbandmessgerät für den Frequenzbereich 2,4 GHz bis 10 GHz

 

Ihr Ansprechpartner

14Klaus qu bl DSC 0875neuDr. Klaus Trost

Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Dr. Klaus Trost als Elektrosmog-Experte beim Wissenschaftsladen Bonn und hat bereits mehr als 400 Messungen durchgeführt. Sein Ziel: Mit Beratungsgesprächen, Messungen, Vorträgen und Publikationen  einerseits für das Thema Elektrosmog und seine potenziellen Risiken zu sensibilisieren, andererseits unbegründete Sorgen zu nehmen.

Tel. (02 28) 201 61-32
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Unsere Kunden

Zu unseren Kunden gehören Privatleute, aber auch eine ganze Reihe von Firmen und Institutionen. Ein Ausschnitt:

  • Asklepios-Kliniken GmbH Lich
  • Bayer Healthcare AG
  • Bundesverband der Verbraucherzentralen Berlin
  • Bürgerhaus Stollwerck Köln
  • Evangelische Akademie Iserlohn
  • Evangelische Akademie Hofgeismar
  • Evangelische Akademie Loccum
  • Gemeinde Nussloch
  • Gemeinde Ober-Olm
  • Gemeinde Sand a. Main
  • Gemeinde Schonungen a. Main
  • Gemeinde Urmersbach
  • Gemeinde Vallendar
  • Kirschbaum Verlag
  • Mando Corporation Europe GmbH 
  • Mannesmann Mobilfunk GmbH / Vodafone
  • Max-Planck-Institut für Radioastronomie Bonn
  • Rheinklinik Bad Honnef
  • Rhein-Sieg-Kreis
  • RWE Regionalservice Siegburg
  • Stadt Bad Oeynhausen
  • Stadt Bonn
  • Stadt Bornheim
  • Stadt Dorsten
  • Stadt Dortmund
  • Stadt Düren
  • Stadt Düsseldorf
  • Stadt Gießen
  • Stadt Köln
  • Stadt Mainz
  • Stadt Recklinghausen
  • Stadt Troisdorf
  • Stadt Sankt Augustin
  • Stadt Seligenstadt a. Main
  • Stadt Siegburg
  • Stadt Wiesbaden
  • Stadtwerke Sinzig
  • Stadtwerke Troisdorf
  • T-Mobile / Telekom
  • Steigenberger Hotels AG, Gästehaus Petersberg
  • Tönnes Druck und Verlag GmbH Erkrath
  • Viag Interkom Mobilfunk GmbH / O2
  • Verbraucherzentrale NRW
  • Verlagsgruppe Random House GmbH
  • ZMP Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle

Publikationen E-Smog

Test extrem breitbandiger und preiswerter Elektrosmog-Messgeräte bis 8 GHz

Viele Hausbesitzer/innen und Mieter/innen wollen wissen, wie hoch die Strahlenbelastung durch WLAN, Mikrowellen, schnurloses Telefon und Co. in ihren vier Wänden ist. In den letzten Jahren sind Messgeräte auf den Markt gekommen, die besonders für Laien attraktiv erscheinen, weil sie leicht bedienbar und preiswert sind. Laut Herstellerangaben sollen diese Geräte den sehr großen Frequenzbereich bis 8 GHz (8000 MHz) erfassen. Doch halten die Geräte was sie versprechen? Die Mess- und Beratungsstelle Elektrosmog des Wissenschaftsladen Bonn e.V. (WILA Bonn) hat fünf dieser Breitbandgeräte im renommierten Prüflabor der IMST GmbH in Kamp Lintfort untersuchen lassen.

Ausführlicher Testbericht

Consumer-grade ultra-broadband Electrosmog Meters put to the test: Not recommendable!

Detailed Test Report

Ratgeber Büroarbeitsplatz

Wer Stunden lang im Büro zubringt, für den lohnt es, z.B. Lampen, Computer und Telefon so auszusuchen, dass Magnetfelder und elektrische Felder möglichst gering sind. Denn diese belasten die Gesundheit. Der kostenlose Ratgeber gibt auf 15 Seiten praxisnahe Tipps.

Kostenloser Download des Ratgebers

 

Elektrosmog-Ratgeber Hauskauf

Beim Hausbau hat man die besten Möglichkeiten, die Belastung durch Elektrosmog gleich von vornherein zu vermindern. Auf 12 DIN A4-Seiten erfahren Sie wissenschaftlich fundiert und dennoch praxisnah, wie weit man von Hochspannung, Trafostation oder Bahntrasse entfernt sein sollte, um die Gesundheit nicht zu gefährden und wie die Elektroinstallation im Haus gestaltet sein sollte.  

Preis: 4 Euro (zzgl. 1,00 Euro Versand)

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Elektrosmog-Ratgeber Mobilfunk

Wann kann Mobilfunk-Strahlung gefährlich für die Gesundheit sein? Und wie kann man Risiken mindern? Praxisnah erläutert der Elektrosmog-Ratgeber, wie man das Risiko abschätzen kann, welche Maßnahmen es gibt, um Strahlung zu vermindern und welche Möglichkeiten Bürger/innen haben, sich gegen Mobilfunkantennen zu wehren. Außerdem beschreibt der Ratgeber, wie man die Strahlung von DECT-telefonen bzw. Handys minimiert.

leider vergriffen

 

Mobilfunk - (r)eine Vertrauenssache?

Die 34-seitige Broschüre, die der Wissenschaftsladen Bonn gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW erstellt hat, informiert verständlich und ausführlich darüber, wann Mobilfunk Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann, welche rechtlichen und praktischen Möglichkeiten es gibt, die Strahlen-Belastung zu vermindern.

Im Einzelnen erfahren Sie:

    * welcher Akteur verfolgt welche Interessen?
    * wer hat welches Recht?
    * wie können Belastungen vermindert werden?
    * wer kann weiter helfen?

leider vergriffen

Mess- und Beratungsstelle WILA Bonn e.V.

Wila Antenne

Was unsere Mess- und Beratungsstelle anbietet

  • Beratung von Haushalten zum Thema Elektrosmog
  • Beratung im Bürobereich für kleinere Firmen und Vereine
  • Orientierungsberatung für Hausbesitzer und Bauherren (Hochspannungstrassen, Trafos)
  • Beratung zur belastungsarmen Elektroinstallation
  • Erstellung von Sanierungskonzepten und gutachterlichen Stellungnahmen

Welche Messungen durchgeführt werden

  • Untersuchungen auf elektrische und magnetische Wechselfelder (Niederfrequenz)
  • Messung elektrostatischer Felder (Teppiche, Gardinen)
  • Messung der Leistungsflussdichte bei Sendeanlagen (Mobilfunk) und Mikrowellenherden

Wo sich Messungen häufig empfehlen

  • In Schlafräumen (erhöhte Empfindlichkeit während des Schlafes)
  • Im Kinderzimmer (erhöhte Empfindlichkeit von Kindern)
  • Am Arbeitsplatz (Büro, Bildschirme)

Unsere Preise

Gerne können Sie uns Ihr Anliegen zuerst unverbindlich per Mail schildern. Ausführliche Beratung per Telefon bzw. vor Ort, Begutachtungen und Messungen sind kostenpflichtig. Häufig ist aber keine aufwendige Messung notwendig, um Ihnen Sicherheit zu geben. Vielmehr lässt sich eine zuverlässige Aussage häufig bereits auf Grundlage von Unterlagen treffen, die Sie uns zusenden können (Fotos, Lagepläne etc). Sollten Sie Interesse an einer ausführlichen Beratung haben, geben Sie bitte für die Rechnungsstellung in einer E-Mail auch Ihre Adresse an. Eine Auflistung unserer Preise für ausführliche telefonische Beratung, schriftliche Gutachten, lokale und bundesweite Messungen vor Ort finden Sie in folgendem PDF:

Preisliste E-Smog

 

Ihr Ansprechpartner

14Klaus qu bl DSC 0875neuDr. Klaus Trost

Seit 1995 arbeitet Dr. Klaus Trost als Elektrosmog-Experte beim Wissenschaftsladen Bonn. Sein Ziel: Mit Beratungsgesprächen, Messungen, Vorträgen und Publikationen einerseits für das Thema Elektrosmog und seine potenziellen Risiken zu sensibilisieren, andererseits unbegründete Sorgen zu nehmen.

 

Dr. Klaus Trost
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Top-Themen zum Schutz gegen Elektrosmog

Elektrosmog Leukaemie

1. Haben Kinder, die in der Nähe von Hochspannungsleitungen wohnen, ein erhöhtes Risiko an Leukämie zu erkranken?

Aus den letzten gut 30 Jahren gibt es zahlreiche internationale epidemiologische Studien, die bei Kindern ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für Leukämie gefunden haben, wenn sie im Wohnbereich erhöhten magnetischen Wechselfeldern (vor allem von Hochspannungsleitungen) ausgesetzt waren. Trotz der vielen Studien gilt das erhöhte Leukämierisiko wissenschaftlich nicht als bewiesen, weil epidemiologische Studien für sich allein niemals ausreichen, einen vermuteten Sachverhalt wissenschaftlich auch zu beweisen. Denn es ist nicht auszuschließen, dass der gefundene Zusammenhang nur zufällig ist.

Zum ausführlichen Bericht

2. Wie kann man mit Hilfe eines digitalen Voltmeters die feldsenkende Wirkung eines Netzabkopplers testen?

Der Einbau eines Netzabkopplers im Sicherungskasten hinter der Sicherung, die das Schlafzimmer versorgt, bietet eine relativ einfache und komfortable Möglichkeit, die elektrischen Feldimmissionen im Schlafbereich während der Nacht abzusenken. In seltenen Fällen kommt es vor, dass der Netzabkoppler nicht die erwünschte Wirkung hat und nach dem Abkoppeln das elektrische Feld stärker ist als vor dem Abkoppeln. Das passiert dann, wenn sich durch den Wegfall des Kompensationseffektes der abgekoppelten Phase die beiden verbleibenden Phasen des häuslichen Stromnetzes aus den Nachbarzimmern (auch aus der Nachbarwohnung) stärker durchsetzen können. Ob das der Fall ist, kann vor dem Einbau des Netzabkopplers durch Messung der elektrischen Feldstärke bei ein- und ausgeschalteter Sicherung des betreffenden Zimmers festgestellt werden.

Zur ausführlichen Beschreibung

 

3. Wie biologisch verträglich ist die Gleichstromhochspannungsübertragung (HGÜ)?

In Deutschland gibt es derzeit – außer in den Endbereichen von Seekabeln – noch keine Gleichstromhochspannungsleitungen (HGÜ-Leitungen). Allerdings ist in den kommenden Jahren der Bau von HGÜ-Leitungen an Land geplant. Eine Leitung soll von Schleswig-Holstein nach Bayern und eine von Thüringen nach Bayern verlaufen. Bisher wurde an der Langzeit-Verträglichkeit von HGÜ-Leitungen nur wenig geforscht. Trotzdem kann generell festgestellt werden, dass das von HGÜs erzeugte statische Feld biologisch verträglicher ist als die Wechselfelder von Drehstromleitungen. Jedoch müssen die statischen Felder frei von Oberwellen sein.

Weitere Infos zur Gleichstromhochspannungsübertragung

 

4. Kopfschmerzen und Unwohlsein durch Arbeiten am Notebook

Wer sein Notebook nicht mit Akku, sondern mit Netzteil betreibt, setzt sich bei den meisten Geräten elektrischen Feldstärken aus, die als gesundheitsschädlich eingeschätzt werden. Dr. Klaus Trost, Leiter der ESmog-Beratungsstelle des Wissenschaftsladen Bonn:  „Das ist so, als ob man direkt unter einer Hochspannungsleitung von 110 kV sitzt.“

Weitere Infos zu elektrischer Strahlung bei Notebooks

Messergebnisse elektromagnetische Emission von Notebooks

 

5. Elektromagnetische Strahlung durch Photovoltaik-Anlagen?

Inzwischen sind so manche verunsichert, weil die Photovoltaik (PV) - Anlage auf dem Dach vielleicht nicht nur Vorteile bringt, sondern weil möglicherweise mit gesundheitlichen Risiken durch die von der Anlage ausgehenden elektromagnetischen Felder zu rechnen ist.  In den vergangen Jahren haben sich viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger für den Kauf einer PV-Anlage  auf Ihrem Eigenheim entschieden. Unser Experte Dr. Klaus Trost kann die Besitzer einer PV-Anlage beruhigen und gibt Auskunft über die mögliche elektromagnetische Strahlung und wie man sich davor schützen kann.

Elektrosmog Bericht Photovoltaik-Anlagen

 

Archiv der Elektrosmog Beratung

Wie reduziert man Elektrosmog im Kinderzimmer?

Ist die Nutzung von WLAN schädlich?

Induktionsherd versus konventioneller Herd

Belastet es die Gesundheit, wenn das Bett direkt neben dem Zählerkasten steht?

Wie reduziert man die ESmog-Belastung im Kinderzimmer?

Wann sind Hochspannungsleitungen gefährlich?

Können Computer-Bildschirme krank machen?

Wie stark strahlt das Blue-Tooth?

Gesundheitliche Risiken durch Mobilfunk ?

Was sollte man beim Kauf eines Handys beachten?

Wie gefährlich sind Trafostationen?

Kommentar Neufassung Bundesimmissionsschutzverordnung (2013)

Elektrosmog und Mobilfunk - Was sind die Gesundheitsrisiken und welchen Schutz gibt es?

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Stromleitungen, Funkanlagen, Mobiltelefone, Bildschirme oder Haushaltsgeräte sind von elektromagnetischen Feldern umgeben und senden Wellen aus. Dies wird als Elektrosmog bezeichnet. Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass Elektrosmog Mitverursacher so unspezifischer Symptome wie Nervosität, Depressionen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Muskelver- spannungen, Allergien, Herz-Kreislauf-Störungen und Vitalitätsverlust sein kann und damit die Gesundheit beeinflussen. Möglicherweise begünstigt Elektrosmog auch die Entstehung einiger Krebsarten (Brustkrebs, Gehirntumore, Leukämie und Lymphome). Je nach Art der elektromagnetischen Belastungen gibt es mehr oder weniger einfache und wirksame Möglichkeiten, eventuell erhöhte Immissionen zu senken und sich vor zu viel Elektrsmog zu schützen.

Wer solche Gesundheitsrisiken minimieren will, sollte v.a. Schlafräume und Arbeitsplätze so belastungsarm wie möglich halten, weil hier die meiste Zeit verbracht wird. Wegen der höheren Empfindlichkeit von Kindern gegenüber elektromagnetischen Belastungen sollten Kinderzimmer ebenfalls überprüft und gegebenenfalls saniert werden.

Haben Sie gesundheitliche Beschwerden und vermuten, dass diese von einer nahe gelegenen Trafostation, einer Hochspannungsleitung oder einem Mobilfunkmast verursacht sein könnten? Planen Sie den Kauf einer Immobilie an solch einer Stelle? Unsere Mess- und Beratungsstelle in Bonn berät Sie rund um die Messung von Elektrosmog und zu möglichen Schutzmaßnahmen.

Wir beraten Sie - und messen wenn nötig auch vor Ort.