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Elektrosmog und Mobilfunk - Was sind die Gesundheitsrisiken und welchen Schutz gibt es?

WilaBonn ElektroSmogBahn-fotoLoboStudioHamburgweb

Stromleitungen, Funkanlagen, Mobiltelefone, Bildschirme oder Haushaltsgeräte sind von elektromagnetischen Feldern umgeben und senden Wellen aus. Dies wird als Elektrosmog bezeichnet. Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass Elektrosmog Mitverursacher so unspezifischer Symptome wie Nervosität, Depressionen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Muskelver- spannungen, Allergien, Herz-Kreislauf-Störungen und Vitalitätsverlust sein kann und damit die Gesundheit beeinflussen. Möglicherweise begünstigt Elektrosmog auch die Entstehung einiger Krebsarten (Brustkrebs, Gehirntumore, Leukämie und Lymphome). Je nach Art der elektromagnetischen Belastungen gibt es mehr oder weniger einfache und wirksame Möglichkeiten, eventuell erhöhte Immissionen zu senken und sich vor zu viel Elektrsmog zu schützen.

Wer solche Gesundheitsrisiken minimieren will, sollte v.a. Schlafräume und Arbeitsplätze so belastungsarm wie möglich halten, weil hier die meiste Zeit verbracht wird. Wegen der höheren Empfindlichkeit von Kindern gegenüber elektromagnetischen Belastungen sollten Kinderzimmer ebenfalls überprüft und gegebenenfalls saniert werden.

Haben Sie gesundheitliche Beschwerden und vermuten, dass diese von einer nahe gelegenen Trafostation, einer Hochspannungsleitung oder einem Mobilfunkmast verursacht sein könnten? Planen Sie den Kauf einer Immobilie an solch einer Stelle? Unsere Mess- und Beratungsstelle in Bonn berät Sie rund um die Messung von Elektrosmog und zu möglichen Schutzmaßnahmen.

Wir beraten Sie - und messen wenn nötig auch vor Ort.