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Vom Wissen zum Handeln – und umgekehrt!

Was motiviert Menschen dazu, sich für mehr Klimagerechtigkeit, Natur in der Stadt oder eine bessere und nachhaltigere Bildung einzusetzen? Und was braucht es dafür, damit so unterschiedliche Gruppen wie zivilgesellschaftliche Vereine, Hochschulen und Kommunen gemeinsam gute Ideen entwickeln und umsetzen? – Kurz: Wie kommen wir als Gesellschaft vom Wissen um Handeln – und vom Handeln zum Wissen? Darüber wollen wir in diesem Podcast sprechen. Wir, das sind Franziska Böhm und Brigitte Peter vom Wissenschaftsladen (WILA) Bonn. In jeder Folge nehmen wir uns ein Thema vor, dass uns als WILA Bonn bewegt und sprechen mit spannenden Menschen, die dazu gemeinsam mit anderen Aktionen, Kampagnen, oder Projekte gestartet haben – innerhalb und außerhalb des WILA.

#1 – Biologische Vielfalt – wie Beteiligung zum Naturgärtnern gelingt

Volksbegehren Artensterben, Rettet die Bienen, Vogelzählen: Der Artenschwund ist in der öffentlichen Diskussion angekommen. Viele Menschen sagen zumindest von sich, dass sie gerne etwas für mehr Natur tun wollen – wenn wir aber in Vorgärten blicken, sehen wir vielerorts tier- und pflanzenfeindliche Schottergärten. Gleichzeitig gibt es immer mehr Menschen, die auch in Gärten oder auf Balkonen etwas für Insekten und Vögel tun. Was motiviert diese Menschen dazu, sich für mehr Natur in der Stadt stark zu machen? Und was braucht es dafür, damit Menschen gemeinsam gute Ideen für mehr grüne Oasen entwickeln und umsetzen? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit unserer Kollegin Andrea Muno-Lindenau vom Projekt „Tausende Gärten – Tausende Arten“ im Bundesprogramm Biologische Vielfalt. Das Ziel der bundesweiten Kampagne: Menschen für naturnahes Gärtnern in privaten und öffentlichen Gartenräumen begeistern und eine Trendwende anstoßen: Weg von Schottergärten, hin zu Oasen der Artenvielfalt mit heimischen Wildpflanzen.

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#2 – Ressourcenwende: Bauen zirkulär denken!

Stahl, Zement, Energie: Die Bauindustrie verbraucht erhebliche Ressourcen. Dabei lässt sich dieser Verbrauch als Teil einer Kreislaufwirtschaft / Circular Economy reduzieren – z. B. durch langlebiges Design, Umnutzung, Wiederverwendung und weniger ressourcenintensive Materialien usw. Aber sind solche Alternativen auch immer wirklich nachhaltig? Und was braucht es, damit mehr Unternehmen, Kommunen, Verbände, Universitäten gemeinsam Lösungen für die Baubranche entwickeln?

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