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Publikationen

Hier finden Sie ausgewählte Publikationen aus unseren Projekten und Arbeitsfeldern. Die Publikationen sind chronologisch geordnet. Interessieren Sie sich für spezielle Veröffentlichungen im Zusammenhang einzelner Projekte, schauen Sie einfach in unserer Liste mit laufenden und abgeschlossenen Projekten.

Infoheft: Spielen und basteln - aber gesund!

Seit Januar 2007 sind fortpflanzungsgefährdende Weichmacher (Phthalate)in Spielzeug verboten. Trotzdem kommt immer noch Spielzeug in den Handel, dass diese verbotenen Stoffe enthält, wie das EU-Schnellwarnsystem RAPEX zeigt (Link zu: http://www.eu-info.de/leben-wohnen-eu/Spielzeug/). Auch andere gefährliche Schadstoffe wie z.B. krebserzeugende PAKs werden vor allem in Billigspielzeug regelmäßig gefunden. Antje Lembach, Biologin und Spielzeugexpertin im Wissenschaftsladen Bonn, gibt Tipps für den Spielzeugeinkauf. (überarbeitet 2012)

Kostenloser Download des Infohefts

Potenziale für Bürgerstiftungen im Kontext nachhaltiger Stadtentwicklung

Ausgangspunkt der vorliegenden Dissertation von Anke Valentin war die Beobachtung, dass sich zunehmend Bürgerstiftungen in Deutschland gründen, die sich der Idee der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen. Daher untersucht diese Arbeit die Schnittstelle zweier Prozesse: dem der nachhaltigen Stadtentwicklung und dem der Bürgerstiftungsbewegung. (2011)

Kostenloser Download der Dissertation

Mehr Infos

Info Elektrosmog: Wohnen und Schlafen

Oft beeinträchtigen elektromagnetische Felder unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit, ohne dass wir es wissen. Die Mess- und Beratungsstelle Elektrosmog des Wissenschaftsladen Bonn hat deshalb ein sechs-seitiges Info-Blatt herausgegeben, das verständlich über Belastungen im Wohn- und Schlafbereich informiert und Ihnen viele praktische Tipps an die Hand gibt, wie sich diese senken lässt.

In dem Ratgeber erfahren Sie:

  • welche Erklärungsmodelle es für die Wirkung elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit gibt
  • durch welche gezielten Maßnahmen man die elektromagnetische Belastung im Wohn- und Schlafbereich vermindern kann
  • welche Auswirkungen digitale Mobilfunktelefone haben

leider vergriffen

Mobilfunk - (r)eine Vertrauenssache?

Die 34-seitige Broschüre, die der Wissenschaftsladen Bonn gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW erstellt hat, informiert verständlich und ausführlich darüber, wann Mobilfunk Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann, welche rechtlichen und praktischen Möglichkeiten es gibt, die Strahlen-Belastung zu vermindern.

Im Einzelnen erfahren Sie:

  • welcher Akteur verfolgt welche Interessen?
  • wer hat welches Recht?
  • wie können Belastungen vermindert werden?
  • wer kann weiter helfen?

leider vergriffen

Elektrosmog-Ratgeber Mobilfunk

Wann kann Mobilfunk-Strahlung gefährlich für die Gesundheit sein? Und wie kann man Risiken mindern? Praxisnah erläutert der neue Elektrosmog-Ratgeber, wie man das Risiko abschätzen kann, welche Maßnahmen es gibt, um Strahlung zu vermindern und welche Möglichkeiten Bürger/innen haben, sich gegen Mobilfunkantennen zu wehren. Außerdem beschreibt der Ratgeber, wie man die Strahlung von DECT-telefonen bzw. Handys minimiert.

leider vergriffen

Ratgeber Büroarbeitsplatz

Wer Stunden lang im Büro zubringt, für den lohnt es, z.B. Lampen, Computer und Telefon so auszusuchen, dass Magnetfelder und elektrische Felder möglichst gering sind. Denn diese belasten die Gesundheit. Der kostenlose Ratgeber gibt auf 15 Seiten praxisnahe Tipps. (2010)

Kostenloser Download des Ratgebers

Infoheft Wärmedämmstoffe

Sie wollen Ihr Haus dämmen, wissen aber nicht, welcher Dämmstoff sich eignet? Auf 16 DIN A4-Seiten informiert der Wissenschaftsladen Bonn knapp und praxisnah, welche ökologischen und konventionellen Dämmstoffe es gibt, welche Einsatzmöglichkeiten und Eigenschaften sie haben. (2006)

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Zukunftsberufe Erneuerbare Energien - Ausbildung und Beschäftigung in der Region Köln/Bonn

Erfahren Sie in der Basis-Broschüre über Berufs- und Tätigkeitsfelder der Region Köln/Bonn im Bereich Erneuerbare Energien. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden Ihnen Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten der Zukunftsbranche näher gebracht.

Das erste Kapitel beschreibt die Sektoren der Erneuerbaren Energien (Wind-, Sonnen-, Bioenergie, Wasser und Geothermie), skizziert die Erneuerbaren Energien als Motor für Ausbildung und Beschäftigung und gibt einenÜberblick darüber, welche Berufe und Qualifikationen in den Sektoren gefragt sind. Das zweite Kapitel beinhaltet beispielhafte Porträts einiger Firmen und Ausbildungswege, die in der Region den beruflichen Einstieg in eine Arbeit mit Erneuerbaren Energien weisen. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Hochschulausbildung in diesem Sektor und den Aufstiegsmöglichkeiten, die sich in diesem Zusammenhang erschließen. Die Projektangebote des Wissenschaftsladen Bonn werden im fünften Kapitel vorgestellt. In Kapitel sechs werden die Institutionen in der Region Köln/Bonn beschrieben, deren Informationsangebote zum Thema Erneuerbare Energien und Berufsorientierung nützlich sein können. (2010)

Kostenloser Download der Basis-Broschüre

Planspiel UNEP – Dokumentation und Spielunterlagen

Die Publikation ist im Rahmen eines zweijährigen Projektes von 2008-2010 entstanden, in dem das Planspiel „UNEP – Internationale Umweltpolitik hautnah erleben“ zu den drei Schwerpunktthemen Klimawandel, Ressource Wasser und Biologische Vielfalt entwickelt und mit 40 Gruppen und Schulklassen durchgeführt wurde. Ein Print-Exemplar der Dokumentation kann kostenlos über den WILA Bonn angefordert werden. Die Spielunterlagen sind hier kostenlos downloadbar. (2010)

Kostenloser Download der Dokumentation

Arbeitsmarktmonitoring Erneuerbare Energien

Welche Ausbildung, welche Qualifikationen muss man mitbringen, um einen Job in der Wachstumsbranche zu bekommen? Wo haben Arbeitnehmer besonders gute Chancen? Wie unterscheiden sich die Anforderungen in den verschiedenen Branchen der Erneuerbaren Energien und wie entwickeln sich diese Anforderungsprofile? Das Arbeitsmarktmonitoring basiert auf der Analyse von Tausenden von Stellenangeboten, die auf Primärqualifikation und geforderte Soft Skills hin ausgewertet werden. (2010)

Kostenloser Download der Studie