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Publikationen

Hier finden Sie ausgewählte Publikationen aus unseren Projekten und Arbeitsfeldern. Die Publikationen sind chronologisch geordnet. Interessieren Sie sich für spezielle Veröffentlichungen im Zusammenhang einzelner Projekte, schauen Sie einfach in unserer Liste mit laufenden und abgeschlossenen Projekten.

Navigate a Worker: Dialogformat für die Berufsorientierung in der Bioökonomie

Egal ob analog, hybrid oder digital – für die schulische Berufsori-entierung braucht es den direkten Austausch mit Berufstätigen. Und schon in 2-3 Stunden lassen sich Berufsbilder und Erfahrun-gen erfolgreich kommunizieren. Wie das geht, zeigt diese Broschüre.

Projektbroschüre „Navigate a Worker“

Ask a Worker: Dialogformat für die Berufsorientierung in der Bioökonomie

In einem X-Verhör stellt sich ein/e Young Professional der Bioökonomie den kritischen Fragen der Jugendlichen. Nachhaltigkeitskonflikte bilden den Ausgangspunkt, um über Anspruch und Wirklichkeit im Berufsleben, biografische Wendepunkte, Berufsbilder und Karrieremöglichkeiten zu sprechen. Die Dialogveranstaltung umfasst 2,5 Schulstunden und richtet sich an Jugendliche ab Klasse 9. Sie kann vor Ort in der Bildungseinrichtung oder digital stattfinden. Kooperationspartner ist ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen aus dem Bereich Bioökonomie. Das Konzept kann aber auch auf andere Branchen angepasst werden.

Projektbroschüre „Ask a Worker“

Help a Worker: Dialogformat für die Berufsorientierung in der Bioökonomie

Dieses Format nähert sich einem spezifischen Berufsfeld der Bioökonomie durch die Mitarbeit an einer berufspraktischen Challenge, die mit den Nach-haltigkeitszielen des eingeladenen Unternehmens verknüpft ist. Dabei kann es beispielsweise um die Werbung für biobasierte Kosmetika gehen, ohne Schönheitsideale zu reproduzieren, oder um Nachhaltigkeitskonflikte betr-effende Entscheidungssituationen. Auch wäre es denkbar, dass die Jugendli-chen Ideen einbringen, wie die sozial-ökologische Ausrichtung des Unterneh-mens strategisch für die Personalakquise genutzt werden könnte.

Projektbroschüre „Help a Worker“

Erklärfilm: Das Dillinger Modell

Projektbroschüre „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“

Wie eine monotone Grünfläche mitten im Mietwohnquartier zu einem attraktiven und lebendigen, weil naturnahen kleinen Park umgestaltet werden kann – und das gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern – zeigt der Wissenschaftsladen (WILA) Bonn im bundesweiten Projekt „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“. Mit fachlicher Unterstützung des Naturgarten e. V. und in Kooperation mit fünf unterschiedlichen Wohnungsunternehmen hat der WILA Bonn fünf verschiedene PikoParks angelegt: in Bonn, Dortmund, Erfurt, Remscheid und Speyer. Für die kleinen naturnahen Parks haben die Wohnungsunternehmen jeweils eine etwa 300 Quadratmeter große, halböffentlich gelegene Fläche im Wohnquartier zur Verfügung gestellt und sich auch finanziell beteiligt. Gemeinsam mit Fachkräften haben interessierte Mieterinnen und Mieter ihren PikoPark auf dieser Fläche mitten in ihrem Quartier geplant und gestaltet. Wohnungsunternehmen stärken mit dem PikoPark die biologische Vielfalt, leisten einen Beitrag zur Klimaanpassung und tragen zu einer Verbesserung des Wohnumfeldes bei. Diese Broschüre zeigt Ihnen, was möglich ist.

Projektbroschüre „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“

Leitfaden „Stadt und Land im Fluss": Gute Ideen gegen die Folgen des Klimawandels

Der Klimawandel mit all seinen Auswirkungen findet nicht nur auf der anderen Seite des Globus statt, sondern auch bei uns vor der Haustür. Das Modellprojekt „Stadt und Land im Fluss – Netzwerk Klimalandschaften“ hat drei Jahre lang Beispiele gesammelt, wie und wo wir jetzt schon erste Anzeichen dafür in unseren Städten bemerken und wie wir ihnen trotzen können. Es ging sowohl um leicht um-setzbare als auch verrückte Ideen, wie jede und jeder von uns mit den spürbaren Auswirkungen des Klimawandels – sprich: Hitze- und Trockenperioden, Starkregen, Sturm, Zunahme von Pollen etc. – umgehen kann. Mit diesem Leitfaden möchte das Projekt seine Erfahrungen teilen, in die Breite tragen und Sie anregen, in Ihrer Stadt eigene lokale Ansätze zu entwickeln. Gefördert wurde das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Handlungsleitfaden „Stadt und Land im Fluss““

Broschüre „Naturnahe Gestaltung von Wohnquartieren“

Wie eine monotone Grünfläche mitten im Mietwohnquartier zu einem attraktiven und lebendigen, weil naturnahen kleinen Park umgestaltet werden kann – und das gemeinsam
mit den Anwohnerinnen und Anwohnern – zeigt der Wissenschaftsladen (WILA) Bonn im bundesweiten Projekt „Treffpunkt Vielfalt – PikoPark“. Mit fachlicher Unterstützung des
Naturgarten e. V. und in Kooperation mit fünf unterschiedlichen Wohnungsunternehmen hat der WILA Bonn fünf verschiedene PikoParks angelegt: in Bonn, Dortmund, Erfurt, Remscheid und Speyer.Für die kleinen naturnahen Parks haben die Wohnungsunternehmen jeweils eine etwa 300 Quadratmeter große, halböffentlich gelegene Fläche im Wohnquartier zur Verfügung gestellt und sich auch finanziell beteiligt. Gemeinsam mit Fachkräften haben interessierte Mieterinnen und Mieter ihren PikoPark auf dieser Fläche mitten in ihrem Quartier geplant und gestaltet. Wohnungsunternehmen stärken mit dem PikoPark die biologische Vielfalt, leisten einen Beitrag zur Klimaanpassung und tragen zu einer Verbesserung des Wohnumfeldes bei. Diese Broschüre zeigt, was möglich ist.

Broschüre „Naturnahe Gestalttung von Wohnquartieren“

Film: Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel

Viele finden die Idee von mehr Nachhaltigkeit im Gewerbegebiet gut, setzen sie aber nicht um. Von finanziellen Gründen bis hin zu Zeitmangel – es gibt viele Hürden, die verhindern, dass ein Unternehmen oder ein Verein nachhaltige Maßnahmen im Gewerbegebiet plant und umsetzt. Es spielen immer die gleichen Fragen eine Rolle: Wie kann ich die Sache angehen? Kann sich das mein Unternehmen oder mein Verein überhaupt leisten? Gibt es dafür Unterstützung von der Stadtverwaltung? Wie diese Fragen von Initiativen und Unternehmen in Frankfurt, Marl und Remscheid beantwortet wurden, zeigt der projektbegleitende Film von Grün statt Grau.

Zum Film

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Imagebroschüre: Menschen zum Handeln bewegen!

Wir wollen mit unserer Arbeit dazu beitragen, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen: Wasser, Boden, Luft, das Klima zu schützen und gerechtere soziale Bedingungen herzustellen – über viele Generationen hinweg. Dies kann nur gelingen, wenn viele Menschen aktiv werden und in der Lage sind, ihre Lebenswelt kompetent mitzugestalten. Deshalb bringen wir Menschen mit unterschiedlichem Know-how und Erfahrungen zusammen, unterstützen mit geeigneten Methoden beim Aufbau von notwendigem Wissen, entwickeln gemeinsam neue Lösungs- und vor allem auch konkrete Handlungsmöglichkeiten – Hand in Hand und auf Augenhöhe! In dieser Broschüre erfahren Sie u. a. mehr über die Mission, die Arbeitsweise und die inhaltlichen Themen des WILA Bonn.

Menschen zum Handeln bewegen!

Themenheft Klimaanpassung: Leitfaden für Kommunen zur Klimavorsorge

Klimawandel, demographische Veränderungen, Flächenkonkurrenz: Die Kommunen in Deutschland sehen sich aktuell vielen Prozessen ausgesetzt, die eine wachsende Dynamik entfalten. Akteure in den Städten, Gemeinden und Kreisen müssen sich dieser zunehmenden Komplexität widmen und durch eine integrierte Betrachtungs- und Herangehensweise zukunftsgerechte Lösungen finden, die den unterschiedlichen Interessen Rechnung tragen. Diese Broschüre setzt sich in diesem Zusammenhang mit den Potenzialen bestehender Gewerbegebiete bezogen auf den Klimawandel auseinander. Dabei stehen sowohl die bereits prognostizierbaren Auswirkungen des Klimawandels als auch die verschiedenen Möglichkeiten der Klimafolgenanpassung in Gewerbegebieten im Mittelpunkt.

Gewerbegebiete im Klimawandel. Leitfaden für Kommunen zur Klimavorsorge