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Ist „Bio“ drin, wenn „Bio“ drauf steht?

Waren Sie auch schon einkaufen, gewillt, nun endlich Ihren guten Vorsätzen zu folgen und Bio-Produkte zu kaufen? Sind Sie auch schon unverrichteter Dinge nach Hause gegangen, weil Sie nicht genau erkennen konnten, wo wirklich „Bio“ drin ist?

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Manche mögen´s fett!

Das „Deep-Fried Chocolate Sandwich“ ist der fetteste Nachtisch der Welt. Wie die britische Zeitung "The Times" am 23. März berichtete, gibt es das Dessert, das zunächst in einem Hotel in Edingburgh auf dem Speiseplan stand, nun im ganzen Land. Die Schotten lieben es besonders reichhaltig: Mit mehr als 1000 Kalorien ist es ein wirklich fettes Brot. Zwei Scheiben Weißbrot werden hierzu in Schokoladensoße eingeweicht, das Ganze in Butter getaucht, frittiert und nochmals mit Zucker und Schokoladensoße bedeckt. Damit noch nicht genug: Serviert wird die Kalorienbombe mit Vanille-Eis.

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"Den sticht der Hafer“

Dieses Sprichwort findet seinen Ursprung in den psychotropen Wirkstoffen, die Hafer enthält. Psychotrope Substanzen wirken auf das zentrale Nervensystem. Hafer enthält den Weckaminen ähnliche Stoffe, die sich positiv auf die Stimmung und Aktivität auswirken und dazu beitragen können, die Wintermüdigkeit zu vertreiben. Auch die Darmtätigkeit wird durch den Genuss von Hafer angeregt und kann uns in Schwung bringen. Wie in allen Getreidesorten sind auch im Hafer viele Vitamine (vor allen Dingen des B-Komplexes), Mineralien, wertvolle Fette und Eiweiße (d.h. essentielle Fett- und Aminosäuren) sowie sekundäre Pflanzenstoffe enthalten.

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Johanniskraut spendet Licht

Wer hat diese dunkle Jahreszeit nicht langsam satt? Macht uns der Lichtmangel zu schaffen, werden wir gar trübsinnig, empfehlen uns mittlerweile auch Ärzte Johanniskraut als bekanntes Antidepressiva einzunehmen. Schon seit Urzeiten werden dem Hypericum perforatum Heil- und Zauberkräfte zu geschrieben. Neben der stimmungsaufhellenden Kraft, wirkt es schmerzstillend, entzündungshemmend sowie allgemein stärkend und wird daher auch zur Rekonvaleszenz und Wundheilung empfohlen.

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Kleines Plädoyer für eine Knolle

Eine wertvolle Frucht ist in Vergessenheit geraten. War die Kartoffel noch vor einigen Jahren Hauptbestandteil unserer Ernährung, entspricht sie heute oft nicht mehr den Anforderungen unserer Verzehrsgewohnheiten. Wenn es schnell gehen soll, greifen wir zu Nudeln, Reis oder gar zu Fertigprodukten.

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Weniger Kalorien mit Tomaten

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Tomaten stehen bei vielen Konsumenten hoch im Kurs. Doch nicht nur durch den Geschmack wissen Tomaten zu punkten: Sie enthalten wenige Kalorien und viele gesundheitsfördernde Stoffe, wie Vitamine (B1, B2 und C), Vitaminvorstufen, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe. Ätherische Öle und organische Säuren sorgen für den typischen Geschmack. Würde man den täglichen Energiebedarf allein mit Tomaten decken wollen, müsste man 10 kg essen. Das sind umgerechnet ca. 200 mittelgroße Tomaten, die zusammen 50 Gramm organische Säuren enthalten, davon 44 Gramm Zitronensäure. Zum Glück ist dies nur ein Rechenexempel zur Veranschaulichung der geringen Energiedichte von Tomaten bzw. Gemüse allgemein, denn bei dieser Menge  streikt auch der beste Magen.

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Haben Sie eigentlich schon gentechnisch veränderte Lebensmittel gegessen?

Seit dem 18. April 2004 müssen Lebensmittel, in denen so genannte gentechnisch veränderte Organismen (GVO) enthalten sind, EU-weit gekennzeichnet werden. Die Frage, ob gentechnisch veränderte Lebensmittel Allergien auslösen oder anderweitig gesundheitsschädlich sind, kann nicht abschließend beantwortet werden und führt so bei vielen Verbrauchern zu wachsender Unsicherheit. Die neue Verordnung bietet Kunden jedoch die Möglichkeit, sich zu entscheiden, ob sie die möglichen Risiken der Gentechnik tragen wollen oder sich bewusst dagegen entscheiden.

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Warum sind Produkte aus dem biologischen Landbau empfehlenswert?

Im ökologischen Landbau werden durch geschlossene Betriebskreisläufe nicht nur Ressourcen wie Boden, Wasser und Luft geschont, sondern auch die Gesundheit von Pflanze, Tier und Mensch gefördert.

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10 Tipps und Tricks für eine gesunde Ernährung Ihres Kindes

„Sorgen Sie mit einer vollwertigen Kost für die Gesundheit Ihres Kindes! Geben Sie Ihrem Kind viel Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, wenig Fett und keinen Zucker." Eltern wissen, wie schwer dieses Credo durchzuhalten ist, denn Kinder essen gerne süß und fett. Gemüse gehört oft nicht zu den Lieblingsspeisen.

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Essen, Trinken, Spazieren gehen gegen den Winterblues

Die Blätter fallen, die Tage werden kürzer. Für viele Menschen beginnt jetzt der Winterblues. Zu den Symptomen gehören Müdigkeit, erhöhter Schlafbedarf, fehlender Antrieb, häufige Stimmungswechsel, Konzentrationsprobleme und der Heißhunger nach Süßem. Und Zucker wirkt hier tatsächlich günstig, denn er hilft den Lichtmangel, Hauptursache des Herbstblues auszugleichen. Licht regt über den Sehnerv die Ausschüttung bestimmter Hormone und Botenstoffe an, wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin. Fehlt uns Licht, arbeitet auch die Glücksstoff-Produktion im Gehirn nicht. In der Dunkelheit wird stattdessen verstärkt der Serotonin-Gegenspieler Melatonin produziert, ein Stoff, der den Schlaf mitsteuert. Er sorgt dafür, dass man sich müde und schlapp fühlt.

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